Einsatz für die Bevölkerung

Während diesen 3 Wochen WK haben wir nicht nur geübt und haben Aus­bil­dun­gen betrieben – wir haben auch unser Kön­nen der Bevölkerung zur Ver­fü­gung gestellt.

Doch was bedeutet VUM genau? Von offizieller Seite bedeutet VUM:

«Unter­stützun­gen gemäss der Verord­nung über die Unter­stützung zivil­er oder ausser­di­en­stlich­er Tätigkeit­en mit mil­itärischen Mit­teln VUM (SR 513.74) sind sub­sidiäre Beiträge der Armee an die Real­isierung von grossen zivilen Anlässen von nationaler/internationaler Bedeu­tung. Dien­stleis­tun­gen nach VUM sind nicht Teil von Ein­sätzen für die Katas­tro­phen­hil­fe, die Human­itäre Hil­fe oder die sub­sidiären Sicherungseinsätze.»

Wir ken­nen es alle… Schwingfeste, Skiren­nen, oder auch andere Sportevents. Als Genis­ten sind wir natür­lich immer dann vorne mit dabei, wenn es etwas mehr oder weniger Kom­pliziertes zu bauen oder zu bag­gern gibt. Die Mit­tel dafür haben wir auf jeden Fall.

Fol­gende VUM-Aufträge haben wir dieses Jahr erledigt:

EV «SKILL», Flughafen Zürich, Stab­skp: Das Erstellen von Här­tungs­mass­nah­men wie Schutzwände und ein Wachturm;

Schwingfest «APPENZELL», Appen­zell, Stab­skp & Teile Kp 1: Bau des Kies­platzes für das Eid­genös­sis­che Jubiläums-Schwingfest (EJSF) in Appenzell;

«LOGGING», Stein SG, im Toggen­burg, Kp 2: Luft­trans­port von Holz mit Helikopter im Rah­men von U «INSIEME»;

«ELLIKON», Ellikon am Rhein, Kp 3: Bau ein­er Schwimm­plat­tform aus Holz für einen Pontonier-Anlass;

Fête des Vigneros, Aigle, Kp 1: Abbau der Gerüste der Are­na in Vevey;

Möblierung der OKA WALENSTADT, Walen­stadt, Stab­skp: Das Möblieren eines Übungs­ge­bäudes für SIM-Gefechte.

Alle Aufträge wur­den im zeitlichen Rah­men aus­ge­führt. Danke für den tollen Einsatz!

Wir blicken auf einen ereignisreichen WK zurück

Der KVK hat schon ereignis­re­ich begonnen: Kader­aus­bil­dun­gen durch den Stab, The­o­rien durch den Kom­man­dan­ten. Jed­er kon­nte etwas Neues ler­nen, etwas mit­nehmen, während par­al­lel der Dien­st­be­trieb hochge­fahren wurde. Egal, ob bei schönem Son­nen­schein und warmem Wet­ter oder strö­men­dem Regen – ohne zu mur­ren haben wir unsere Pflicht erfüllt.

Nach dem KVK fing es dann schon an: Der Mon­tag und Dien­stag standen ganz im Zeichen der Mobil­machung. Unser schw­eres Gerät musste geprüft und aufge­laden wer­den… und kom­plett von Brugg in die Ostschweiz ver­schoben wer­den. Kaum war das Mate­r­i­al gefasst, ging es dann auch schon los. Es ist ein Jahr her seit unserem let­zten WK – man musste das Wis­sen und die Fähigkeit­en eines jeden Sol­dat­en wieder auf­frischen. Da haben unsere Zug- und Grup­pen­führer ganze Arbeit geleis­tet, sodass wir bere­it waren für die dicht bepack­te, anstren­gende Woche 2.

Anfangs Woche war die Lage noch entspan­nt. Auch wenn man schon früh auf dem Feld sein musste. Panz­er­hin­dernisse stellen war schon eine Her­aus­forderung… aber eine, die uns gut vor­bere­it­et hat. Denn die Ver­band­sübung «INSIEME», die am Mittwoch Wo 2 dann ges­tartet ist, hat­te es in sich. Plöt­zlich wur­den SIM-Gstältli verteilt… und es herrschte sup­poniert­er Ern­st­fall! Während wir Stahlträger­brück­en gebaut, Unter­stützungs­brück­en gestellt haben und uns bere­i­thiel­ten, um unsere Achsen offen zu hal­ten, gab es immer wieder Über­fälle von Fig­u­ran­ten auf unsere Arbeit­splätze. Selb­st ein Relais wurde zer­stört! Ein wenig Mühe hat­ten wir Anfangs schon, doch die End­note drei (gut) von Divi­sionär Brülisauer hat gezeigt, dass er zufrieden war mit unser­er Leis­tung – Bravo!

Die let­zte Woche begann dann wieder mit einem Pauken­schlag: Während wir uns in U «LIBERO» auf das Ent­fer­nen von Panz­er­hin­dernissen, das Frei­hal­ten von Achsen und das Stellen von Ustü Brü 46m konzen­tri­erten, fand eine ganz andere Inspek­tion statt. Wir hat­ten die Ehre, der Regierung St. Gallen unsere Mit­tel und Kräfte zu zeigen. Sie fan­den viel Gefall­en an der motivierten Truppe, die bei Rück­fra­gen auch immer gern kom­pe­tent Antwort gab.

Doch kaum war das vor­bei, hiess es schon wieder WEMA… alles wurde wieder zurück gebaut, und dann schliesslich am Mittwoch die Fahne mit ein­er würdi­gen Zer­e­monie wieder abgegeben. Mit einem Matver­lust von CHF 872.85 wurde schliesslich auch die WEMA abgeschlossen, und so hat­ten wir uns das Abtreten redlich ver­di­ent… danke für Euren Dienst und Euren Ein­satz, Kameraden!

Die Fahne geht zurück!

Es ist wohl neben der WEMA das zweit­grösste High­light der drit­ten WK-Woche. Die Fah­nen­ab­gabe, die jedes Jahr von uns zele­bri­ert wird. Unser Kom­man­dant Ober­stlt Sven Roth hat das Wort an uns gerichtet und sich bei uns, sein­er Truppe, für den diesjähri­gen Ein­satz bedankt. Immer wieder gerne, Kdt!

Wichtige Punk­te aus der Fahne:

Der Kom­man­dant hat­te drei Ziele in diesem WK:

  1. Ver­bandss­chu­lung über alle Stufen;
  2. Förderung der Kohä­sion (inner­er Zusam­men­halt) des G Bat 23;
  3. Train­ing der Kad­er im Bere­ich Entschlussfas­sung, Befehls­ge­bung sowie die Weit­er­bil­dung der Kad­er im Gesamtver­ständ­nis des Einsatzes.

Mit fol­gen­dem Fazit:

Zu Punkt 1
«In mehrere Übun­gen, unter anderem «CHIUSO», «INSIEME» und «LIBERO» wurde die Ver­bandss­chu­lung über alle Stufen inten­siv angewen­det. Über alle erre­icht­en Resul­tate bin ich erfreut und zufrieden. Wir haben uns von Übung zu Übung verbessert und somit einen weit­eren Schritt zum Ziel gemacht.

Die Ein­satzmechanik Genie bein­hal­tet bekan­ntlich mehr als nur als nur die Genie-Tech­nik. Gefecht­stech­nik und Tak­tik sind eben­falls Teil davon. In allen Bere­ichen gibt es noch Luft nach oben, doch es ist ein guter erster Schritt!»

Zu Punkt 2
«Die Förderung des inneren Zusam­men­halts in unserem Batail­lon ist uns gelun­gen. Sowohl während des gesamten WK aber beson­ders während den drei grossen Übun­gen habe ich fest­gestellt, dass der Zusam­men­halt inner­halb der Kom­panien sehr gross ist. Das ist sehr wichtig und essen­tiell, um den Auf­trag erfüllen zu kön­nen. Was aber verbessert wer­den muss ist die Qual­ität der Mel­dun­gen, sowohl inner­halb der Kom­panie wie auch zum Batail­lon. Denn nur wenn man das gesamte Lage­bild erfassen kann, kann man auch die richti­gen Entschei­dun­gen treffen.»

Zu Punkt 3
«Im Bere­ich Train­ing der Kad­er sind wir zwar auf Kurs, aber noch nicht am Ziel. Das Ver­ständ­nis über die nächst höhere Stufe ist wichtig, um den Kon­text eines Ein­satzes erfassen zu kön­nen. Nur so kann man aktiv mit­denken und sich ein­brin­gen – vom Sol­dat­en bis zum Offizier.»

Für das näch­ste Jahr wur­den fol­gende Ziele gesteckt:

  1. Ein­satzmechanik Genie vertiefen;
  2. Zeitver­hält­nisse genauer pla­nen über­prüfen und aktuell hal­ten, um somit die Arbeit­splat­zor­gan­i­sa­tion zu optimieren;
  3. Melde­fluss über alle Stufen und Kanäle sicherstellen;
  4. Aus­bil­dung Brückenbau;

«Geschätzte Sol­dat­en und Kad­er. Wir haben dieses Jahr wieder schwieriges möglich gemacht und wer­den es weit­er­hin tun, denn: Für den gemein­samen Erfolg schla­gen wir Brücken!»

Danke!

Ernstfall in der Westschweiz

Aigle ist ein schönes Dorf in der Nähe des Gen­fersees. Idyl­lisch, ruhig und auf sym­pa­this­che Art und Weise durch und durch romand. Hier wirken seit 3 Wochen Sol­dat­en unseres Batail­lons. Sie sind emsig daran die tem­porären Baut­en des Fête des Vignerons zurückzubauen.

Ein kleines Video aus dem ADF. Danke für Euren Einsatz!

Doch was ist das Fête des Vignerons eigentlich? Wikipedia gibt da Aufschluss: 

«Die Fête des Vignerons wird von der örtlichen Wein­brud­er­schaft namens Con­frérie des Vignerons organ­isiert. Ursprünglich war dies eine Vere­ini­gung von Grundbe­sitzern, welche die eige­nen Rebar­beit­er, die Bürg­erge­meinde und die Bern­er Behör­den kon­trol­lierte. Wahrschein­lich wurde die Brud­er­schaft schon im Mit­te­lal­ter unter dem Namen Abbaye de l’a­gri­cul­ture de Vevey oder Abbaye de Saint-Urbain gegrün­det. Belegte Aufze­ich­nun­gen existieren jedoch erst seit dem Jahre 1647.

Damals wurde nur eine schlichte Prozes­sion in Form eines Umzugs jährlich in Vevey durchge­führt. Auf den Spitzen von Stäben wur­den Holz­fig­uren (soge­nan­nte mar­mousets) getra­gen und ab 1730 eben­falls die Fig­ur eines kleinen Jun­gen, der Bac­chus darstellte, und ab 1747 eine jugendliche Per­son, welche Ceres, die Ern­tegöt­tin verkörperte.

Ab dem Jahre 1741 wurde der Umzug noch alle drei Jahre und ab 1783 nur noch alle sechs Jahre durchge­führt. Unter dem Ein­fluss der Ökonomis­chen Gesellschaft von Bern beschloss das Organ­i­sa­tion­skomi­tee, die besten Rebar­beit­er im Rah­men ein­er Feier zu ehren und zu belohnen. Somit wurde im Jahre 1797 aus dem schlicht­en Umzug ein Weinfest.

Sei­ther kann von ein­er Tribüne aus, deren Zutritt kostenpflichtig ist, die Bevölkerung an der Zer­e­monie teil­nehmen. Das Fest wurde nach den vier Jahreszeit­en gegliedert und ab 1819 war der the­ma­tis­che Reigen, der zu einem solchen Fest gehört, voll­ständig. Zu jedem Fest gehört die Darstel­lung der Fel­dar­beit, des wei­den­den Viehs, der Arbeit im Wein­berg, der Lobpreis des Vater­lands, sowie Gestal­ten aus der griechis­chen, lateinis­chen und der christlichen Mytholo­gie. Sei­ther feierte jede Gen­er­a­tion an ihrem Fest den besten Rebar­beit­er aus dem Lavaux (Gebi­et zwis­chen Pul­ly und Bex), wobei das wichtig­ste Ziel die Erin­nerung und die Iden­tität war.

Seit Mitte des 19. Jahrhun­derts wirken auch ange­se­hene Musik­er und Schrift­steller an diesem Volks­fest mit.»

Dieses Jahr war es ein beson­ders gross­es, aus­giebig zele­bri­ertes Fest. Dementsprechend riesig und aufwändig war die Tribüne gebaut. Es war an unser­er Kom­panie 1, mit reduziertem Bestand (ein Teil von Ihnen ist näm­lich auch bei uns hier in der Ostschweiz), den pri­vat­en Fir­men vor Ort zur Hand zu gehen. Sappeure auf Gelän­dern, auf Plat­tfor­men – in der ganzen Are­na verteilt. Stück für Stück lan­dete mehr des Gerüsts fein säu­ber­lich sortiert in den dafür zur Ver­fü­gung gestell­ten Behäl­tern. Dass die Arbeit nicht unge­fährlich ist, haben einige Ver­let­zun­gen während des Ein­satzes gezeigt, zum Glück keine schw­er­wiegen­den Ver­let­zun­gen… an dieser Stelle wün­schen wir gute Besserung!

Alles in allem kann man aber sagen, dass wir vom Geniebatail­lon 23 würdig in der Westschweiz vertreten wur­den. Es wurde tolle Arbeit geleis­tet, wie die Bilder zeigen! Selb­st Divi­sionär Brülisauer liess sich das nicht ent­ge­hen… und staunte ob den fleis­si­gen Genisten.

Hoher Besuch

Während auf den Arbeit­splätzen nach der Inbe­sitz­nahme des tak­tisch zusam­men­hän­gen­den Gelän­des die Arbeit begonnen hat, wurde in St. Gallen hoher Besuch emp­fan­gen: 12 Gäste aus Poli­tik und Mil­itär des Kan­tons St. Gallen besuchen ihr Göt­ti-Batail­lon. Eine grosse Ehre für uns, aber auch ein organ­isatorisch­er Aufwand. Es wäre eigentlich ein Luft­trans­port geplant gewe­sen, doch lei­der kon­nte dieser auf­grund der Aus­las­tung der Luft­waffe nicht real­isiert wer­den. Stattdessen wurde der Trans­port mit 5 G‑Klassen im Kon­voy abgewickelt.

Nach einem kleinen Apéro in Frauen­feld, mit Kafi, Gipfe­li und Orangen­saft, wur­den unsere Gäste, allen voran Regierungsrat Fredy Fässler, von unserem Kdt Ter Div 4, Divi­sionär Willy Brülisauer, begrüsst. Nach ein­er kleinen Ein­führungs­the­o­rie wurde das Szepter an unseren Bat Kdt, Ober­stlt Sven Roth, übergeben. Eine gute, ein­fach erk­lärte Über­sicht unseres Batail­lons später, wurde dann auch schon wieder in die Fahrzeuge eingestiegen. Nun ging es zur Über­set­zstelle in Frauen­feld, wo Kp 2 ger­ade mit der Durch­suchung des Gelän­des fer­tig war. Da fuhr auch schon das grosse Ver­lege­fahrzeug rück­wärts an die Über­set­zstelle her­an. Die Gerätschaft mag für uns sim­pel wirken, aber die Ustü Brü einem Aussen­ste­hen­den zu erk­lären war schon eine Her­aus­forderung. Doch die anwe­senden Kad­er meis­terten diese Auf­gabe mit Bravour.

Näch­ster Halt auf der All­mend in Frauen­feld war der Arbeit­splatz der Panz­er­hin­dernisse. Es herrschte oper­a­tive Hek­tik auf dem Arbeit­splatz und Sol­dat­en stampften im Schlamm herum. Zum Glück tru­gen alle gutes Schuh­w­erk, sodass sie trotz­dem Halt hatten.

Das Mit­tagessen war dann ein kleines High­light für sich. Mit viel Sorgfalt wurde nicht nur gekocht, son­dern auch angerichtet. Schwein­shals, mit Kartof­fel­stock und Karot­ten – wieder ein­mal wun­der­bar, was die Küchen­crew der Stab­skp da geza­ubert hat! Dass das Essen geschmeckt hat, kon­nte man in den zufriede­nen Gesichtern ablesen.

Am Nach­mit­tag durften unsere Gäste dann die Ustü Brü nicht nur beim Her­an­fahren bewun­dern, son­dern in vollem Betrieb. Unter der Leitung unseres Bat Kdt Stv, Major Andreas Keller, wurde in der Nähe von Bülach eine Ustü Brü erstellt. Der Schn­abel war bere­its unten, das erste Ram­p­enele­ment schon einge­hängt. Ein Anblick, der unsere Gäste staunen liess. So sehr sog­ar, dass man die effiziente Crew von ihrem Fahrzeug herun­ter­bat, um ein paar Worte mit ihnen zu wech­seln. Als auch dieser Posten absolviert war, durften wir einem unser­er Bau­maschi­nen­führer dabei zuse­hen, wie man fach­män­nisch ein Panz­er­hin­der­nis aus dem Weg räumt… Und wie er das gemacht hat, wow! Mit Präzi­sion, Effizienz und der nöti­gen Sorgfalt wurde im Eil­tem­po Stamm für Stamm aus den Fugen geris­sen und auf den Last­wa­gen ver­laden. In den zehn Minuten, in den wir zuse­hen durften, wurde prak­tisch das ganze Hin­der­nis beseit­ig. Hut ab! Die Regierungsvertreter kon­nten da nur staunen… und nicht nur sie.

Ein kleines High­light war dann der Weg zu unseren Aufk­lär­ern. Direkt neben der Anflugschneise des Flughafens Kloten wurde ein Beobach­tungsposten ein­gerichtet. Was jedoch noch span­nen­der war als dieser Posten selb­st, war der Weg dor­thin. Durch Wass­er, Schlamm und auch son­st unebenes Ter­rain haben sich unsere G‑Klassen gewühlt. Keine Strecke für einen nor­malen PW, das war schon mal klar. Nach dieser wilden Fahrt wurde uns am Beobach­tungsposten eine kleine Präsen­ta­tion unser­er Aufk­lär­er gehal­ten. Was ist die Funk­tion eines Aufk­lär­ers? Was sind die Auf­gaben eines Aufk­lär­ers? Wofür braucht ein G Bat Aufk­lär­er? Der Satz «Sappeure sind eine Spezial­funk­tion. Da muss man sich zweimal über­legen, ob man sie in feind­verseucht­es Gebi­et schickt», hat das Ganze eigentlich ganz gut zusammengefasst.

Am Ende dieses ereignis­re­ichen Tages wurde von unser­er Seite noch ein Geschenk übergeben. Unser Batail­lon­s­göt­ti, Regierungsrat Fredy Fässler, hat eine Axt erhal­ten, die ihn von nun an uns erin­nern soll. Und hof­fentlich auch für reich­lich Nach­schub an Feuer­holz sor­gen darf. Die restlichen Teil­nehmer erhiel­ten einen kleinen «Good­ie-Bag», damit auch sie uns und diesen Tag in Erin­nerung behal­ten. Die zufriede­nen Gesichter waren dann Beweis dafür, dass sich der grosse Aufwand, der in die Organ­i­sa­tion dieses Anlass­es gesteckt wurde, gelohnt hat.